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Kritisch betrachtet

Unser langfristiges Ziel ist es, angepasst an die vielen alltäglichen Einsatzbewältigungen und die damit verbundenen Erfahrungen Hunde auszubilden, die sicher und zielgerichtet arbeiten können. Ausbildungswege müssen reproduzierbar sein. 

Die Arbeit zum Wohle in Not geratener Menschen soll effektiv, zeitlich begrenzt und mit dem größtmöglichen Ergebnis abgeschlossen werden.

Weiterhin ist es für uns ein Ziel gleich gesinnte Menschen an den Erfahrungen teilhaben zu lassen um auch anderen eine qualitativ hochwertige Arbeit mit ihrem Hund zu ermöglichen.



Selbst zum heutigen Zeitpunkt liegt der von uns verfolgte rote Faden unter einer ständigen Neuerung. Es sind nur Kleinigkeiten, die sich im Laufe der Zeit als sinnvoll ergeben haben und das Verständnis komplexer Handlungs- und Verhaltensweisen im Zusammenspiel der Teamarbeit Hund/ Mensch herbeiführen. 


Training……Einsatz



Es geht um das Retten von Menschenleben. Die eigene Vorstellung wird durch Trainingsroutinen, -überlieferungen und Seminarangebote geprägt. Das Aussergewöhnliche dient dem Gewinn an Erfahrungen. Trails mit vielen Schwierigkeiten, über Tage und Wochen gealtert, mit dem Hinweis double-blind gilt es in einem abzulaufen. 

Geführt durch einen Trainer, werden die Auffälligkeiten am Hund erklärt.

Die Individualität des Hundes……wie wir sie verstehen

Wenn Argumente in einer Diskussion um die vielfältigen Meinungen einer Ausbildung ausgehen, werden schnell die Individualität des Hundes in den Raum gestellt. Für jeden Topf gibt es einen Deckel. Auch gibt es 1000 Wege die nach Rom führen. 

Was ist Individualität?

Das Lesen des Hundes mit seinen vermeintlichen vielfältigen Facetten - ein irriger Glaube und Meinungskrieg!

In der Mantrailing-Szene ein Thema, was zu vielen Diskussionen führt. Nach Lesen einer Vielzahl an Trainingsmanuals und erworbenen Büchern, kommt man ins Grübeln, da es wenig bis keine Einheitlichkeit gibt. Jeder so wie er es versteht und mit seinem Hund erlebt, je nach welchen Weg er nach Rom nutzt. 

Was man nicht vorbereitet…..

Jeder hat seine eigene Art etwas zu verstehen und anschließend auch in die Tat umzusetzen. Gerade in der Hundeausbildung spricht man von den tausend Wegen nach Rom und stellt Lerngesetze in den Vordergrund. Mit dem Hinweis: Jeder Hund ist anders, begründet sich die Auswahl der Methodenvielfalt.

Die Sache mit den Scentartikeln

Um das Thema rund um den Scentartikel(SA) ranken sich viele Diskussionen, insbesondere um das Wie und Warum. Die Meinungen sind so vielfältig, wie die Möglichkeiten, was ein SA sein kann. Hier eine kleine Abhandlung, die zum Nachdenken anregen soll.