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Kritisch betrachtet

Unser langfristiges Ziel ist es, angepasst an die vielen alltäglichen Einsatzbewältigungen und die damit verbundenen Erfahrungen Hunde auszubilden, die sicher und zielgerichtet arbeiten können. Ausbildungswege müssen reproduzierbar sein. 

Die Arbeit zum Wohle in Not geratener Menschen soll effektiv, zeitlich begrenzt und mit dem größtmöglichen Ergebnis abgeschlossen werden.

Weiterhin ist es für uns ein Ziel gleich gesinnte Menschen an den Erfahrungen teilhaben zu lassen um auch anderen eine qualitativ hochwertige Arbeit mit ihrem Hund zu ermöglichen.



Selbst zum heutigen Zeitpunkt liegt der von uns verfolgte rote Faden unter einer ständigen Neuerung. Es sind nur Kleinigkeiten, die sich im Laufe der Zeit als sinnvoll ergeben haben und das Verständnis komplexer Handlungs- und Verhaltensweisen im Zusammenspiel der Teamarbeit Hund/ Mensch herbeiführen. 


Kreativität und Variabilität 

Wenn wir uns auf dieser Ebene gedanklich auf das Thema Glücksgefühle, Anreiz, Motivation, Erwartungshaltung einlassen gibt es einige wichtige Fragen die zu klären es sich lohnt! Immer im Augenmerk, dass es sich bei der Fragestellung um die Inhalte der Ausbildung und nicht um das Training ausgebildeter Hunde handelt.

Das Phänomen „Suche nach Scent“

Solange es bekannt ist, in welche Richtung es geht, der HF selbst das Ziel kennt und durch einen Backup auf Nachfrage Informationen mitgeteilt werden, ist das Ablaufen von Wegstrecken nicht schwer. 

Problemfall hundlichen Verhaltens?

Das Lesen der Verhaltensweisen von Hunden wird je nach Ausbildungsphilosophie unterschiedlich interpretiert. 

Training versus Einsatz

Es wird viel darüber diskutiert, dass Einsatz und Training zwei verschiedene Bereiche sind. Der gedankliche Schwerpunkt liegt im Bestehen einer Prüfung, was noch nicht bedeutet, dass das Team für den Einsatz gerüstet ist. So wird recht viel der Ausbildung im Bestehen der Prüfungen gelegt, anstatt über  

Das 80/ 20 Prinzip

Wichtig für jede Form zielorientierter Arbeit ist genau der Hintergrund, der diesem Prinzip zu Grunde liegt. Vor ca. 100 Jahren von dem Ökonomen Vilfredo Pareto entdeckt aber leider nicht populär gemacht worden, ist es knapp drei Jahrzehnte später von dem Philologieprofessor George K. Zipf wiederentdeckt und weiterentwickelt worden.