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Handlungskette

Wir haben die Handlungskette hier in vier elementare Teilbereiche aufgeteilt, deren Formung wir uns ganz gezielt vorgenommen haben. Es wird hier generell darauf verzichtet Zufallsverkettungen zu erstellen oder zu produzieren, vielmehr soll der Hund anhand einer Schritt für Schritt verlaufenden Formung sicher Verhaltensketten abrufen können

Das heißt weiterhin, dass er im Einsatzfalle auf erlernte Ressourcen zurückgreifen und selbst in unklaren Situationen das gewünschte Endverhalten mit überschaubaren Einschränkungen aufzeigen kann.

Für den oben genannten Bereich ist es hier wichtig sich die Endhandlung  genauer vorzunehmen und zu formulieren.

Der Hund soll in dieser Phase (Phase 4) die zuvor aufgefundene Person (Phase 3) situations- und ortsunabhängig anzeigen, hier verbellen. Gewünscht ist ferner, dass der Hund sich an die Person bindet, sie weder verlässt noch bedrängt. Siehe Opferbindung

Ist dieses Endziel auch für uns Menschen klar, entfällt automatisch das Erüben vielfältiger Opferbilder bzw. das von uns benannte Bildertraining.

 

 

 

- Anfangsritual = klar gegliederter Arbeitsauftrag 

- Suchbereich = Ausarbeitung eines Suchgebietes oder Objektes

- Wahrnehmung und Auffindung = Auseinandersetzung mit der olfaktorische Wahrnehmung; hier spezifisch Mensch kombiniert mit der Ignoranz verschiedener anderer für den Hund interessanter Wahrnehmungen.

- Endhandlung, hier Verbellen = klar gegliedertes Verhalten, dass den Hund zu einer sicheren Arbeitsweise in selbst unsicheren Situationen befähigt. Unter anderem zählt hier auch das in der Anfangsphase konditionierte Abstand halten zur Endhandlung mit dazu.