Alles beginnt mit einem Schritt .....

Zu den unterschiedlichsten Varianten der Ausbildungswege hat es emotionale Diskussionen gegeben. Diese wurden mit dem eigenen Wissen und selbigen Erfahrungen geführt. Die 1000 Wege nach Rom sind Gedankenspiele.

Die einen lassen den Welpen zu Hause ankommen und wachsen. Andere nutzen die Neugier und beginnen nach dem Einzug spielerisch einen Ausbildungsweg umzusetzen.

Um die Fähigkeiten des Welpen beurteilen zu können, braucht es keine Tests. Der Züchter selbst kennt seinen Wurf und kann die verschiedenen Charaktere beurteilen und vorstellen. Es ist der gesunde Menschenverstand gefragt. Kleine Ausbildungsschritte führen zum Ergebnis. Die Erfolge stellen sich später in der Teamarbeit dar.

Es beginnt mit kleinen Übungen kurz nach dem Einzug. Futterspiele in reizarmer Umgebung, damit der Welpe sich an seine Umwelt gewöhnen kann. Er muss vieles kennenlernen. Kontrolliert auf Erkundung gehen können. Darum sollten sich die Örtlichkeiten bei jedem Training ändern. Für einen selbst bleibt in vielen Bereichen die Rolle als Zuschauer. Man nimmt die Reaktionen wahr. Gibt dem Hund die Erfahrungen. Nur so bekommt man ein Gefühl für das, was den Welpen bewegt, ihn einschränkt und unter welchen Bedingungen Schwierigkeiten auftreten.

Mit einfachen Übungen lassen sich diese Einschränkungen beeinflussen. Ob zum Positiven oder Negativen zeigt sich erst mit der Vielzahl an Trainingseinheiten. Kein Tag ist wie der andere. Es gibt Höhen und Tiefen. Wichtig dabei ist es die Stärken und Schwächen von sich selbst und insbesondere seinem Hund zu erkennen und zu verstehen.